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Zukunftsinstitut: Neue Studie zur Gamification im Business

Let's Play! Die Studie Playful Business des Zukunftsinstituts schafft fundierte Klarheit und Orientierung für alle, die im Unternehmen alte Strukturen aufbrechen und ein neues Spiel beginnen wollen. Sie beleuchtet die psychologischen Effekte des Spielens ebenso wie das neue Spielfeld der vernetzten Ökonomie. Im praxisorientierten Hauptteil der Studie werden sechs unternehmerische Kernbereiche nach neuen Spielräumen und -regeln durchleuchtet.

Was macht ein gutes Spiel aus? Wie entsteht die Freude am Spiel, und wie kann dieser grundmenschliche Wesenszug in einer vernetzten Welt neu belebt werden? Für die Beantwortung muss zwischen game und play unterschieden werden - und das Thema Gamification neu beleuchtet. Denn im heutigen Businesskontext motivieren Spielmechanismen oftmals nur zu oberflächlich.

Ein zentrales Merkmal der Netzwerkgesellschaft ist das Schwinden klarer Strukturen. Menschen wie Unternehmen müssen sich dauernd an neue Umstände anpassen. Die Gesellschaft wird zu einer permanenten Spielwiese – und an die Stelle von Eindeutigkeit und Planbarkeit treten Widerspruch und das Erkunden neuer Möglichkeiten. Für Unternehmen ist das ein dringlicher Aufruf, die eigenen Spielregeln zu erneuern.

Playful Business
Rein funktionale Zusammenhänge und herkömmliche Managementmethoden eignen sich nicht mehr als Orientierungs- und Steuerungsmechanismen für Unternehmen. Im Kern einer neuen Sichtweise steht die Erkenntnis: Die Welt funktioniert nicht mehr – sie spielt.

Unter dieser Perspektive beleuchtet die Studie sechs unternehmerische Spielfelder im Detail:
Leadership Playfulness als zentrale Führungskompetenz in 6 Schritten
Kollaboration Bessere Ergebnisse durch neue Spielregeln
Innovation Spielerisch erneuern durch Human-Centered Design
Learning Lernen, zu spielen – und spielerisch lernen
Recruiting Der Gamification-Joker im War for Talents
Marketing Kundenbindung mit extrinsischen und intrinsischen Anreizen

Playful Future
Schillers berühmte Feststellung, der Mensch sei „nur da ganz Mensch, wo er spielt“, erscheint in einer hochgradig vernetzten Welt aktueller denn je. Das alte Konzept des Homo oeconomicus ist schon heute obsolet – der Mensch von morgen ist ein Homo ludens, ein Spielwesen. Denn je mehr unsere Wirklichkeit von Automatisierung und Algorithmen geprägt ist, umso elementarer wird auch die Schaffung neuer Spiel- und Resonanzräume.

Die Studie Playful Business ist ab sofort im Online-Shop des Zukunftsinstituts erhältlich.
13.09.2017, BS - Redaktion food-service / gv-praxis



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