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Kochboxen: HelloFresh will erneut an die Börse

Vor knapp zwei Jahren wurde der erste Versuch nicht zu Ende geführt – nun scheint der richtige Moment gekommen.

Der Kochboxenversender HelloFresh nimmt einen zweiten Anlauf an der Frankfurter Börse. Mitgründer Dominik Richter sieht jetzt den „richtigen Moment“ für einen Börsengang, wie unsere Kollegen von der Lebensmittelzeitung (auch dfv Mediengruppe) berichten. HelloFresh bereite eine Notierung im geregelten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse vor, teilte Hello Fresh am Dienstag mit. Das geplante öffentliche Angebot soll eine Kapitalerhöhung von etwa 250 bis 300 Mio. € umfassen. Die Erlöse will das Unternehmen vor allem in die Expansion des Geschäfts stecken.

HelloFresh, an der die Startupschmiede Rocket Internet beteiligt ist, hatte Ende 2015 schon einmal versucht, an die Börse zu gehen, hatte dann aber einen Rückzieher gemacht. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und lieferte mit über 2000 Mitarbeitern im zweiten Quartal 2017 insgesamt 33,7 Mio. Mahlzeiten an die etwa 1,3 Mio. aktiven Kunden aus. Der Umsatz betrug 230 Mio. €. Hello Fresh schreibt dabei noch Verluste - will aber innerhalb der nächsten 15 Monate die Gewinnschwelle beim bereinigten operativen Ergebnis (Ebitda) sowie mittelfristig eine bereinigte Ebitda-Marge von 12 bis 15 % erreichen.

www.hellofresh.de
10.10.2017, DD - Redaktion food-service / gv-praxis



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