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FoodService Europe & Middle East – Ausgabe 2_12: Top 70 Coffee Bars in Europe und City Guides Paris & Copenhagen

Die aktuelle Ausgabe von FoodService Europe & Middle East ist unterwegs zu ihren Lesern in mehr als 50 LĂ€ndern der Welt. Unter den Highlights in diesem Heft: unser exklusives Ranking der 70 grĂ¶ĂŸten Kaffeebar-Ketten Europas sowie gleich zwei City Guides – Paris und Kopenhagen.

Die aktuelle Ausgabe von FoodService Europe & Middle East ist unterwegs zu ihren Lesern in mehr als 50 LĂ€ndern der Welt. Unter den Highlights in diesem Heft: unser exklusives Ranking der 70 grĂ¶ĂŸten Kaffeebar-Ketten Europas sowie gleich zwei City Guides – Paris und Kopenhagen.

Kaffeebars: 2011 erzielten die Top Ketten in Europa ein gemeinsames Outlet-Plus von 8 % auf insgesamt 10.474 Betriebe. Mit einem Wachstum von 15 % auf 1.550 Betriebe ging Costa Coffee in FĂŒhrung, gefolgt von McCafĂ© mit 1.493 Units – ein Zuwachs von 23 %. Neben dem Top 70 Ranking, Kommentaren und KurzportrĂ€ts der grĂ¶ĂŸten Player nehmen wir den britischen Kaffeebar-Markt genauer unter die Lupe.

Paris: Unser City Guide konzentriert sich auf die blĂŒhende Fast Casual-Szene der französischen Hauptstadt. Hier dreht sich alles sich um Gesundheit und Frische, Geschmack, Komfort und Convenience. Namen wie Cojean und Exki, JosĂ©phine oder Boco illustrieren den Trend – das gestresste Pariser Publikum sucht mehr und mehr die Kombination von QualitĂ€t und Tempo. Auffallend wachstumsstark: junge Fast Casual-Marken in den Segmenten Pasta und Sushi.

Die ganze Breite des Marktes nimmt dagegen unser City Guide Kopenhagen in den Blick – angefangen vom weltbesten Restaurant Noma (2 Michelinsterne) bis zur Bar- und Clubszene. Zwar kann Kopenhagen mehr Sterne aufweisen als jede andere skandinavische Hauptstadt, doch die dĂ€nische Metropole hat auch jenseits von Fine Dining jede Menge Spannendes zu bieten. Darunter ein absolutes Muss fĂŒr fachliche Besuche: Sticks’n’Sushi – clevere Kombination von Sushi und Yakitori-Spießen. In Japan als Duo undenkbar, hier ein Darling der Generation X. Die profilstarke Formel zĂ€hlt neun Adressen in Kopenhagen und startete jĂŒngst in London. Nicht auslassen sollte man auch die diversen spannenden Engagements des Multibrand-Unternehmers Claus Meyer – inklusive des jĂŒngsten Restaurant-Sprosses ‚Radio’.

FĂŒr das Interview dieser Ausgabe kehren wir nach Frankreich zurĂŒck: Louis Le Duff, GrĂŒnder und EigentĂŒmer der Groupe Le Duff, baute aus bescheidensten AnfĂ€ngen binnen rd. 35 Jahren ein globales Foodservice- und GroßbĂ€ckerei-Unternehmen. Mit Marken wie Brioche DorĂ©e, Del Arte, Bruegger’s sowie der Industriemarke Bridor erzielt seine Gruppe weltweit inzwischen nahezu 1,2 Mrd. EUR UmsĂ€tze.

Um ‘Better Burgers’ dreht sich diesmal unser pan-European survey. In vielen LĂ€ndern erobern sie sich ihre Nischen: Konzepte bzw. Ketten, die sich auf Premium-Burger konzentrieren – mit hochwertigen Zutaten auf Bestellung gefertigt und in ansprechendem Ambiente serviert. Weil auch dieser Trend sich zuerst im Mutterland des Burgers manifestiert hat, beginnen wir Teil 1 unseres Rundblicks mit einem Panorama des Quality Burger-Sektors in den Vereinigten Staaten, bevor wir uns Europa zuwenden. Mehr europĂ€ische LĂ€nder und ihre Premium-Burger-Protagonisten dann in Ausgabe 3_12.
Und nochmals laden wir unsere Leser ein zu einem Ausflug aufs Land: In der Rubrik Hot Trend prĂ€sentieren wir den 2. Teil unserer europaweiten Exkursion in Sachen Farm Restaurants - diesmal mit Beispielen aus Skandinavien, Großbritannien, Holland, Deutschland und der Schweiz. Je stĂ€rker der Wunsch nach AuthentizitĂ€t und Transparenz, desto beliebter werden solche lĂ€ndlichen Destinationen, wo die Welt bzw. Supply Chain noch in Ordnung, sprich ĂŒberschaubar und ökologisch korrekt zu sein scheint.
Davon profitieren nicht nur landwirtschaftliche Erzeuger, die ihre Produkte per Direktvermarktung erfolgreich an den Verbraucher bringen. Sondern auch mehr und mehr Restaurants, die sich rĂŒckwĂ€rts herum eine integrierte Beschaffungskette aufbauen: Sprich, eigener oder in verlĂ€ssliche VertragshĂ€nde gegebener GemĂŒseanbau. Als anno 2001 das Restaurant De Kas in einem ehemaligen Amsterdamer GewĂ€chshaus eröffnete, war diese Strategie noch höchst ungewöhnlich. Seit mehr als einer Dekade serviert De Kas nun eine höchst kreative KĂŒche mit GemĂŒse, Salaten und KrĂ€utern aus eigenem (organischem) Anbau. Und begrĂŒĂŸt jĂ€hrlich zwischen 45.000 und 50.000 GĂ€ste – ein nachhaltiger Erfolg.

Um Nachhaltigkeit geht es auch in einem höchst lesenswerten Beitrag von Dr. David Bosshart, CEO des Schweizer Gottlieb Duttweiler Institute fĂŒr ökonomische und soziale Studien. Der Wissenschaftler warnt, dass uns die Ära des ‚Immer-Weniger’ bevorsteht – The Age of Less. Die Logik des Immer-Mehr hat abgewirtschaftet, so seine These: Damit wir nicht unsere Zukunft verzehren, brauchen wir Regeln fĂŒr ein neues, robusteres Wachstum. Zehn auffordernde Thesen zur Entwicklung einer verĂ€nderten VerbrauchermentalitĂ€t.

In der Middle East Section dieser Ausgabe schließlich beschĂ€ftigen wir uns mit der der Landmark Group aus Dubai. Eine der grĂ¶ĂŸten Retail-Gruppen der Region, ist Landmark mit der erst 2009 gegrĂŒndeten Foodservice-Tochter Foodmark dabei, den Hospitality-Markt am Golf in großen Schritten zu erobern.

Und außerdem: ein PortrĂ€t des deutschen Kaffeevollautomaten-Spezialisten WMF sowie die Top Trend Produkte fĂŒhrender Hersteller fĂŒr den Foodservice-Markt.

Hier das komplette Inhaltsverzeichnis zum Downloaden: PDF

Wer kein Abonnent ist und sich trotzdem fĂŒr diese Ausgabe von FoodService Europe & Middle East interessiert – ein Schwesterblatt von food-service – kann bei Petra Petrasch unter Fon 069.7595-1973, eMail petra.petrasch@dfv.de ein Einzelexemplar bestellen – kostenlos.


16.04.2012, MW - Redaktion food-service



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