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Anwender-Ideen 2017: Ideen für mehr Impulse

Mit unseren Anwender-Ideen 2017 präsentieren wir für unsere Leserinnen und Leser neue Inspiration in Sachen Produktideen mit eingebauter Dienstleistung. Klares Ziel der Profi-Gastgeber ist es, die neuen Nachfragetrends perfekt zu bedienen und zu Sales-Erfolgen zu führen.

Egal, ob regional inspiriert oder angelehnt an internationale Foodtrends, Qualität wird in jedem Falle vom Gast honoriert. Für alle unsere Anwender-Ideen gilt: Sie enthalten wichtige Trendbotschaften für Profis samt Regieanweisungen für Inszenierung. Einmal mehr stehen die Protagonisten 2017 mit ihren High-End Produkten für hohe Gelingsicherheit. Dieses Jahr umfasst unsere Ideenkollektion vier Produktkategorien: Snacks, Pasta, Fleisch und Desserts.

Zum Auftakt beschäftigen wir uns mit dem Stellenwert von Convenienceprodukten und haben dazu Profis befragt. Credo: In allen Segmenten des Außer-Haus-Marktes gibt es Chancen und Spielräume, das Angebot attraktiver und kulinarisch spannender zu gestalten. Im Erfolgsfall schaffen sie höhere Frequenzen und Durchschnitts-Bons, garantieren Vielfalt und können sogar Personallücken ersetzen.
Mehrwerte vom Feinsten.

Der Leitartikel der Redaktion zum Thema "Zeit ist Geld"


Die Stulle hat ausgedient. Auf dem Weg zur Arbeit, im Büro oder in der Schulpause essen alle lieber Sandwiches, Wraps und andere Snacks. Mit To-go-Produkten für den Hunger zwischendurch macht nicht nur die Gastronomie gute Geschäfte. Vor allem innovative Snacks in Premium-Qualität kurbeln das Geschäft jenseits der klassischen Mittagspause an. Gefragt sind mehr und mehr flexible Angebote – angefangen vom kleinen Muffin zum Cappuccino über das belegte Focaccia zum Frühstück bis hin zum schnellen Take-away-Mittagessen. Dabei gilt: Kaum eine Produktkategorie bietet Jahr für Jahr so viel Neues wie das Backwarensegment. Ob süß oder herzhaft, fleischig oder vegan, deftig oder gesund: Abwechslung und Innovation sind gefragt.

Schnelligkeit und Frische sind wichtige Schlüsselthemen. Nicht nur als traditionelle Hauptmahlzeit sind die Teig-Vertreter gefragt, sondern zunehmend in Snack-Formaten – und durchaus als komplette Konzept-Bausteine. Ebenfalls wichtig: kreative, kalkulierbare Rezeptur-Ideen, ausgefallene Formen und raffinierte Saucen. Neben maßgeschneiderten Produkten sind auch Clean Label-Produkte ebenfalls en vogue. Stichwort Gesundheit: Profis stellen eine verstärkte Nachfrage nach vegetarischen & veganen Alternativen und einem handwerklichen Erscheinungsbild fest. Geschmacklich versucht man, zwei gegensätzliche Trends gleichermaßen zu bedienen: Lust auf Neues bzw. Exotisches und Rückbesinnung auf alte Traditionen.

Grillen, Barbecue und Streetfood stehen bei den Verbrauchern und folglich Gastro-Profis hoch im Kurs. Die Trends funktionieren sowohl als eigenständiger (Saison-)Betrieb als auch angedockt an bestehende Konzepte. Slow Cooked & Homemade Style bei Fleisch ist ein Top-Trend – und nicht zu vergessen der Südstaaten-Hit Pulled Meat. Das langsam und schonend gegarte, in kleine Stückchen gezupfte Fleisch lässt sich vielseitig einsetzen: als Hauptkomponente bei Tellergerichten ebenso wie in Grillvarianten oder etwas als Burger. Das Stichwort: Angeschoben durch Premiumkonzepte entstehen immer neue Burger-Kreationen, die spannende Genuss-Erlebnisse garantieren.

Ob leicht und fruchtig oder eher schokoladig: Desserts müssen heute eine Vielzahl an Kriterien erfüllen. Laktosefrei, vegan und „to go“ lauten nur einige der Schlagworte. Auch bei süßen Kreationen gilt, der Gastronom sollte auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Gäste eingehen. Diese müssen mit so wichtigen Anwenderkriterien wie „servierfertig“ und „deklarationsfrei“ Hand in Hand gehen. Im Geschmackstrend liegen saisonale Angebote mit fruchtigen Zutaten wie Rhabarber, Erdbeere und Himbeere. Darüber hinaus erobern die sommerlich-erfrischenden Vitamin-C-Protze Zitrone und Orange als mediterrane Zutaten die süße Küche.




29.08.2017




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