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CrowdDesk: Brauhaus sammelt mit Schwarmfinanzierung 185.000 € ein

Die Brauhaus am Turm GmbH, eine hundertprozentige Tochter der japanischen Nudelbarkette MoschMosch, hat in Frankfurt über ihre von CrowdDesk betriebene Fundingpage Brauhaus-Crowd.de innerhalb von nur wenigen Tagen über 185.000 € eingesammelt.

„Der schnelle Funding-Erfolg ist überwältigend und belegt, dass es jenseits der etablierten Crowdinvesting-Bereiche Immobilien, nachhaltige Energien und Startups eine nicht zu unterschätzende Nachfrage nach individuellen Fundingangeboten gibt“, erklärt Johannes Laub, Geschäftsführer der CrowdDesk GmbH.

„Wir sind begeistert von dem großen Zuspruch für unser Crowdfunding- Projekt und freuen uns darüber, dass wir mit vielen Anlegern schon viele Stammgäste gewonnen haben“, ergänzt Tobias Jäkel, Geschäftsführer der Brauhaus am Turm GmbH.

Mit dem Brauhaus ist ein in Zusammenarbeit mit der Radeberger Gruppe konzipiertes Gastronomieangebot mit Bierschwemme, Bar und großem Gastraum entstanden, das die traditionelle Gemütlichkeit eines Brauhauses mit einem modernen Umfeld vereint und ein breites Zielpublikum anspricht.

Anleger, die sich an der Finanzierung des Brauhauses beteiligen möchten, können nach wie vor über die Fundingpage ab 100 € in das Projekt investieren und erhalten im Gegenzug eine Rendite von 4,80 % pro Jahr bei einer Laufzeit von 3 Jahren. Die Auszahlung des Darlehens erfolgt dabei am Ende der Laufzeit, wobei die Anleger jährlich eine Zinszahlung erhalten. Zusätzlich erhalten sie – je nach Anlagesumme – attraktive Prämien, darunter „Bier-Bonds“ oder „Schnitzel-Anleihen“, bestehend aus Gutscheinen für Speisen und Getränke, Original „Henninger-am-Turm“-Bierkrügen oder 10 % Dauerrabatt auf Speisen und Getränke im Brauhaus.

Die nun erstmals für die Brauhaus-Finanzierung genutzte Fundingpage-Lösung von CrowdDesk richtet sich vor allem an Mittelständler, Handwerksbetriebe und Start-ups. Ihnen erlaubt die Fundingpage, ohne großen Aufwand rechtssicher kleinere Schwarmfinanzierungen in Eigenregie zu starten, ohne dafür eigens eine Plattform in Anspruch nehmen zu müssen. Der Vorteil: Es können auch solche Projekte finanziert werden, für die aufgrund fehlender thematischer Deckung ansonsten keine Plattform infrage kommt. Zudem ist der Projektträger unabhängig von den Vorgaben einer Plattform, etwa bezüglich der grafischen Gestaltung der Fundingpage oder auch der Konditionen hinsichtlich Zins, Tilgung oder Laufzeit.

www.Brauhaus-Crowd.de


01.12.2017, BT - Redaktion food-service / gv-praxis



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