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L’Osteria: 1. Freestander startet morgen in Augsburg

Ganz neues Zuhause für die italienisch geprägte Formel L’Osteria Pizza & Pasta – bislang mit vier Outlets im süddeutschen Raum zu finden: Erstmals erproben die Macher Klaus Rader und Friedemann Findeis die Freestander-Tauglichkeit des Konzepts. Der Prototyp steht in Augsburg, offizielle Inauguration ist am morgigen Donnerstag.
 

 
Der 700-qm-Neubau in der Pearl-S.-Buck-Straße gefällt schon äußerlich mit einem Hauch frühindustriellen Charmes. Im Stil angelehnt an klassische Industrie-Architektur, wartet das Gebäude an der direkt ins Zentrum führenden Ausfallstraße (rd. 700 qm Grundfläche) mit roten Klinkern und 4 m hohen zweiflügeligen Glastüren auf. Drinnen empfängt den Gast ein 290 qm großer, 7 (!) m hoher Gastraum mit modernem, doch warmgetöntem, hochwertigem Look – Eichenböden und Naturstein, Glas und eigens konzipierte Leuchten. Blickfang ist die zentrale, freistehende Bar mit angegliedertem Soggiorno, ebenso wie ein freistehender Pizzatisch vor der einsehbaren Küche.
 

 
Inklusive Loungebereich offeriert das Restaurant 240 Innenplätze, teilweise an Stehtischen. Hinzu kommen 180 Plätze auf der Terrasse – sowie 50 Parkplätze. „Unser erster Freestander ist zugleich der mit Abstand größte Betrieb“, sagt Klaus Rader, zusammen mit Fifty-/Fifty-Partner Friedemann Findeis L’Osteria-Betreiber. „Die bisherigen Standorte zählen im Schnitt 140 Plätze.“ Die beiden Gastro-Profis (weitere Engagements u.a. bei Vapiano und Balzac Coffee) haben in das Projekt inklusive 3.500 qm-Grundstück alles in allem 3,2 Mio. EUR investiert. Das in eigener Regie erbaute Outlet versteht sich als Prototyp für weitere Expansion mit dem Freestander-Modell.
 

 
In der Mitte des 30 m langen Hauptschiffs postiert, fungiert die offene Küchenstation als Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Ein dahinter platzierter Anbau bietet Platz für Vorproduktion, Lager und weitere Nebenflächen. Pizzen aus dem Steinofen, komplett in-house produziert und auch im Mega-Format zu haben, sind absolutes Core-Produkt der Formel – sie stehen für 40 % der Gesamtumsätze. „Erstmals arbeiten wir hier mit gleich vier Pizzaöfen“, so Rader und betont: „In die L’Osteria kommen Gäste in erster Linie zum Essen.“ Im Schnitt holt Food 65 % der Umsätze. Neben Pizza im Fokus: frische Pasta-Spezialitäten, italienische Antipasti und eine große Auswahl an Salaten.
 

 
Bei täglichen Öffnungszeiten von 11 bis 24 Uhr, am Wochenende bis 1 Uhr, und einem Durchschnittsbon von ca. 11 EUR sind im ersten Jahr Nettoerlöse von 2,2 Mio., danach von 2,5 Mio. EUR angestrebt. Eine konservative Planung, bestätigt Rader: „Unsere klassischen L’Osterias erzielen im Schnitt 2,5 Mio. EUR Netto-Umsatz.“ Der Break Even in Augsburg liegt bereits bei 1,8 Mio. EUR, erklärt der Unternehmer, der hier mit rd. 50 Mitarbeitern startet, davon 35 Voll- und TZ-Kräfte.
 

 
Gegründet wurde L’Osteria vor 10 Jahren in Nürnberg. Leitgedanke: Essen aus Italiens Regionen, Pizzen und Pasta in typischer Atmosphäre mit Charme und Wärme. 2002 folgte ein nächster Betrieb in Rosenheim, 2004 dann Regensburg und 2006 München. Mitte 2009 soll der erste Franchisebetrieb ans Netz gehen – in Neumarkt in der Oberpfalz.
 

 
www.losteria.de
 

 

 

 
Redaktion food-service
 

 
Pizza & Pasta, Klaus Rader, Friedemann Findeis, Lounge, Vapiano, Steinofen, Break Even, Rosenheim, Regensburg, München
14.01.2009



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