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Frankfurt: Maaschanz setzt auf Mittagstisch

Der Frankfurter Restaurant-Klassiker Maaschanz hat sich in den letzten sechs Monaten unter neuer Führung mit anspruchsvollem Konzept seinen Platz in der Frankfurter Gastronomie-Szene zurückerobert. Zeit für eine neue Herausforderung, fanden die engagierten Gastronomen Mela und Harry Hirse. Mit dem neuem Spitzenkoch Oliver Selzer öffnet die Maaschanz nun auch Mittags und bietet exzellentes Essen in privater Atmosphäre, die Raum für Gespräche lässt.
 

 
Von Dienstag bis Freitag, jeweils ab 12 Uhr, verwöhnt das traditionsreiche Restaurant seine Gäste mit einem wöchentlich wechselnden Drei-Gang-Menü für 39 Euro. Selbstverständlich können die Gerichte auch einzeln bestellt werden, ebenso wie alle Gerichte aus der Abendkarte. Die Idee dahinter: eine Alternative zu den hektischen Lunch Angeboten in der Frankfurter City anzubieten.
 

 
Für die Küche zeichnet Harry Hirse zusammen mit Oliver Selzer verantwortlich, der trotz seiner erst 24 Jahre bereits viel Erfahrung in der Frankfurter Spitzengastronomie mitbringt. Nach seinem Praktikum im Restaurant Weidemann unter Thomas Quecke absolvierte er seine Ausbildung im Restaurant Français im Frankfurter Hof unter Patrick Bittner. Weitere Stationen waren die Villa Merton unter der Leitung von Hans Horberth sowie zuletzt das Zarges Gourmet Restaurant unter Alfred Friedrich.
 

 
Stilistisch bleibt sich Maaschanz treu und setzt weiterhin auf die gehobene französische Küche – erweitert um zeitgemäße Einflüsse aus der Region und anderen europäischen Ländern. Das neue Küchenteam veredelt allerbeste Zutaten durch aufwändige Zubereitung und den raffinierten Wechseln von Texturen und Konsistenzen.
 

 
Highlights im Herbst sind Kombinationen wie Hokaido und Himbeere oder Jakobsmuscheln, Lardo-Speck und Sauerkrautgelee. Auch Traditionelles à la Maaschanz bietet die Herbstkarte, zum Sous-Vide gegarten Hirschrücken das Maronenpüree mit Pfifferlingen und Spekulatius. Den Gaumen kitzelt hier das perfekt abgestimmte Preiselbeergelee mit feinster Säure. Zum Abschluss locken Passionsfruchtsorbet, Schokoladenkissen, Blattgold und Kreuzkümmeljus.
 

 
Das erweiterte Angebot an französischen Tropfen aus der Champagne und dem Bordeaux unterstreicht die hohen Ansprüche der Gastgeber.
 

 
www.maaschanz.de
 

 

 

 
Redaktion food-service
 

 
Frankfurt, französische Küche, Mittagstisch, Maaschanz, Oliver Selzer
09.10.2008



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