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Le Pain Quotidien: UK-Franchisegesellschaft von Mutterunternehmen zurückgekauft
Le Pain Quotidien Großbritannien, Village du Pain, wurde jüngst von der LPQ-Muttergesellschaft (belgische Wurzeln, jetzt Sitz in USA) zurückgekauft. Das Unternehmen, geführt von Phillipe Le Roux, zählt aktuell elf Standorte in London und hat außerdem die Masterfranchise-Rechte für Irland.Der Kaufpreis wird zwischen 5 und 10 Mio. Pfund geschätzt, Le Roux bleibt als Managing Director mit von der Partie.
Die LPQ-Units in Großbritannien zählen systemintern mit zu den umsatzstärksten überhaupt. Der Betrieb in St Pancras International Station beispielsweise, jetzt rund ein Jahr alt, generiert Rekordumsätze von 70.000 bis 80.000 Pfund pro Woche.
Le Pain Quotidien wurde in den frühen 90er Jahren in Belgien von Alain Coumont gestartet und zählt aktuell über 100 Stores in mehr als zehn Ländern. Besonders stark ist die Marke in Frankreich und USA, allerbestes Bussines wird auch aus Moskau vermeldet.
In Deutschland hat Aperion mit Kent Hahne an der Spitze die Vertriebsrechte erworben, erste Units werden 2009 in München und Frankfurt erwartet.
www.lepainquotidien.com
Redaktion food-service
Le Pain Quotidien, Phillipe Le Roux, Alain Coumont, Aperion, Kent Hahne
14.01.2009
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