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Frankfurt: Starker Start von cha cha im WestendCarree

 

Die ersten Tage des am 5. Dezember eröffneten fünften Restaurants von cha cha im deutschen Markt waren sehr vielversprechend. Frequenz und Durchschnittsbon deutlich über den Erwartungen.
 

 
cha cha heißt Thai Street Kitchen im Metropolenformat. Das 2004 in Hamburg gestartete Konzept präsentiert sich in Frankfurt mit einer Kapazität von 200 Sitzplätzen auf insgesamt rund 500 qm Fläche. Es war die dritte Eröffnung 2008 nach Essen im März und Düsseldorf im Mai. Dazu kam ein erster Lizenzbetrieb in Bern im Oktober (exklusiver Partner für die Schweiz ist Migros).
 

 
Im cha cha-Angebot befinden sich Vorspeisen, Salate, Suppen, Currys, Gebratenes und Fusion-Rezepturen. Alle Gerichte kosten weniger als 10 €, diverse bekommt man auch als kleine Portion, und dann in der Preis-Größenordnung von 5 €. Sehr kreativ und lecker auch die Getränkeofferten.
 

 
cha cha gehorcht der Fast Casual-Formel 'Frisch. Schnell. Schön'. Dass alle Gerichte aus frischen Waren hergestellt werden, versteht sich bei Thai von selbst. Dass die Einkäufer streng auf das Bio-Siegel achten, steht in der Pressemitteilung, nicht aber laut auf der Speisekarte.
 

 
Der Betriebstyp arbeitet mit einem ausgeklügelten Vorbereitungssystem für jedes Gericht, so dass es trotz Bedienung am Tisch binnen weniger Minuten serviert wird. Um die Authentizität der Speisen zu gewährleisten, stehen thailändische Köche in der Küche, ihre Liebe im Umgang mit Food ist legendär. Verantwortlich für die Rezepte: Küchendirektor Gilbert Köcher. Er war viele Jahre als Koch in verschiedenen renommierten Restaurants von Bangkok beschäftigt.
 

 
Verantwortlich für das Interieur sind die Architekten Gunvor Lundgard und Sascha Kovar vom Hamburger Designbüro Kovar:Lundgard. Sie haben die Markenphilosophie 'positive eating' offen und lichtstark interpretiert.
 

 
Hinter cha cha stehen die Brüder Werner Köpper und Edmund Marcinowski mit ihrer Unternehmung LFS Life Food Systems AG, an der auch Albert Darboven und Bernhard Schadeberg sowie Kleinaktionäre beteiligt sind.
 

 
Fürs Geschäftsjahr 2008 nennt das Unternehmen einen hochgerechneten Jahresumsatz von über 5 Mio. €, 2009 hat man unter anderem als weiteren Standort Berlin im Auge.
 

 
www.lfsag.de
 
www.eatchacha.com
 

 

 

 
Redaktion food-service
 

 
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09.12.2008

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