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GDI: Acht Thesen zum Essen von morgen
Die Ernährungsbranche ist im Umbruch. Rare Rohstoffe, steigende Preise, Lebensmittelskandale und ein wachsendes moralisches Bewusstsein zwingen die Anbieter auf bisher ungekannte Wege.
Eine neue Studie des GDI Gottlieb Duttweiler Institut in Rüschlikon/Zürich verschafft einen Überblick.
Hier die acht wichtigsten Thesen, sprich das Fazit der Studie:
- Alles neu: Die Wiederentdeckung der Landwirtschaft
- Decommodify Commodities: Das Gewöhnliche wird außergewöhnlich
- Mehrwertschöpfungsketten: Es geht ums Ganze
- Paradoxie des Wissens: Mehr Information bringt mehr Unsicherheit
- Nulltoleranz: Zuerst kommt die Moral, dann das Fressen
- Der Vertrauensfaktor: Glaubwürdigkeit, Transparenz, Sicherheit, Personalisierung
- Convivialité: Zurück an den Tisch
- Common Sense: Das Ende der Entfremdung
Verfasser der Perspektiven für Industrie, Handel und Gastronomie sind Dr. David Bosshart und Mirjam Hauser.
Die Studie (European Food Trends Report) im pdf-Format kostet CHF 240. Auch in Englisch erhältlich.
www.gdi.ch
Redaktion food-service
GDI, Acht Thesen zum Essen von morgen, European Food Trends Report
14.11.2008
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