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Hobart: Zweiter 'Treffpunkt Zukunft' in Offenburg
Weit mehr als 200 Fachplaner aus Deutschland sowie anderen europäischen Ländern, dem Nahen Osten und Afrika – insgesamt waren mehr als 30 Nationen versammelt – trafen sich am 21. und 22. November in Offenburg.
Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer und Vizepräsident von Hobart Europa, Ralf Hübner, in der Oberrheinhalle präsentierte das Unternehmen den internationalen Gästen innovative Konzeptstudien, Technologiebausteine und Design-Features. Entwickelt wurden sie in Zusammenarbeit mit dem ITW Technology Center der amerikanischen Konzernmutter Illinois Tool Works. Dort bündeln mehr als 100 Experten aus unterschiedlichen Disziplinen ihr Fachwissen und forschen nach innovativen Lösungen, damit Hobart noch wirtschaftlichere Maschinen konstruieren kann.
Einen wichtigen Schwerpunkt des zweiten Treffpunkts bildete das Thema Energie. So sollen intelligente Waschsysteme die Menge, Beschaffenheit und Verschmutzung des Spülgutes erkennen und den notwendigen Energieverbrauch jeweils exakt darauf abstimmen. Ein weiterer Ansatz ist die Implementierung eines Premium Service Paketes, das Präventivmaßnahmen beinhaltet, mit denen Störungen und Unregelmäßigkeiten im Betreib bereits im Vorfeld vermieden werden können.
Hübner stellte die neue Spülmaschinen-Linie Premax in den Mittelpunkt seiner Ausführungen: "Bei dem, was wir Ihnen präsentieren, handelt es sich nicht um akademische Seifenblasen oder Utopien. Vielmehr geht es uns bei diesen Forschungen immer auch um die ganz konkrete Realisierbarkeit.
Das unterscheidet uns z.B. von der Automobilindustrie, wo manche Konzeptstudie nach der Veröffentlichung wieder in der Schublade verschwindet.
Auch in unserer Spülmaschinen-Linie Premax stecken zahlreiche der Technologien und Features, die wir Anfang 2007 beim ersten 'Treffen Zukunft' in Form von Entwicklungsstudien vorgestellt hatten.
Für diese Technologien haben wir zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten.
Bei den Kunden kommt die Premax hervorragend an. Ein wesentlicher Grund für diesen Erfolg besteht darin, dass wir das Thema 'Wirtschaftlichkeit' schon frühzeitig als maßgeblichen Faktor bei der Weiterentwicklung der Spültechnik erkannt haben.
Genau das ist unser Anspruch: Vorausschauen, über den Tellerrand blicken, visionär sein. Das ist die einzige Möglichkeit, in einer derzeitigen Wirtschaftssituation und im Hinblick auf die stetig ansteigenden Kosten für Ressourcen weiterhin erfolgreich zu sein und im Wettbewerb vorneweg zu marschieren.
Wir ruhen uns auf dem Erreichten nicht aus. Wir wollen den Wasser- und Energieverbrauch unserer Maschinen noch stärker reduzieren. Unsere Vision dabei ist nach wie vor: Spülen ohne Wasser.
Natürlich spielt dabei auch unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt eine große Rolle. Sie wissen, dass mir das persönlich am Herzen liegt. Wasser ist knapp und der sorgsame Umgang mit dem kostbaren Gut für die Zukunft unseres Planeten von entscheidender Bedeutung.
Das gilt gleichermaßen für Energie. Weniger Energieverbrauch bedeutet weniger Ausstoß von CO², einem der Hauptverursacher des Klimawandels. Mit den bereits verkauften Premax Bandspülmaschinen haben wir seit der Einführung 2007 bereits ca. 1,65 Mio. kg CO² eingespart.
Als weltgrößter Hersteller gewerblicher Spültechnik wollen wir einen Beitrag leisten und umweltverträgliche Lösungen anbieten."
Fachvorträge von renommierten Referenten rundeten das Programm ab. Die Hobart GmbH Offenburg steht für rund 150 Mio. € Jahreserlöse.
www.hobart.de
Redaktion food-service
Hobart, Treffpunkt Zukunft, Fachplaner, Ralf Hübner, ITW Technology Center, Illinois Tool Works, intelligente Waschsysteme, Energie
02.12.2008
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