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USA: Take-out immer stärker vor Dine-in
Ende der 80er Jahre kreuzten sich die beiden Nachfragekurven Take-out und On-Premise (also Verzehr im Restaurant). Seither wächst in USA die Bedeutung von Take-out signifikant, während Dine-in verliert. Der amerikanische Durchschnittsverbraucher kaufte 2006 127 Take-out-Mahlzeiten und 81 On-Premise-Mahlzeiten, so die Marktforscher von NPD/Crest.
10 Jahre zurückliegend, also 1996, sahen die Zahlen wie folgt aus:
137 Take-out und 87 On-Premise.
Die Entwicklung ist also eindeutig und die Kluft wird immer größer. Folgerichtig gehört verstärkte Aufmerksamkeit guten und aktiven Verpackungslösungen für Essen & Trinken.
www.npd.com
14. August 2007
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